Sehr geehrte Gäste,

wir freuen uns sehr, Sie wieder zu einer Veranstaltung der Kulturfabrik begrüßen zu dürfen.

Leider ist der Besuch unserer Veranstaltung in „Corona-Zeiten“ im Interesse der Gäste und des Personals nur im Rahmen eines Hygiene-Schutz-Konzeptes möglich, dessen Einhaltung als aktueller Bestandteil unserer Hausordnung unabdingbar ist.

Generell gilt die Abstandspflicht von mindesten 1,5m. In allen Situationen, in denen diese Regelung nicht eingehalten werden kann und/oder Begegnungsverkehr nicht ausgeschlossen ist (Einlasssituation, Wege zur Gastronomie, zu den Toiletten u.ä.) gilt deshalb Masken-Pflicht.

Bitte beachten Sie die entsprechenden Hinweisschilder und die Wegemarkierung im Freigelände und im Objekt Kulturfabrik sowie die Hinweise des Personals.

Beachten Sie bitte weiterhin:

  • Werden Tickets an der Abendkasse erworben, müssen Sie bitte die Kärtchen mit dem Kontaktnachweis vor Betreten des Veranstaltungsbereichs ausfüllen und beim Personal abgeben.
  • Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir verpflichtet sind, Personen mit offensichtlichen Erkältungs-Symptomen keinen Zutritt zu gewähren. Das gilt auch für Gäste, die das Hygienekonzept nicht einhalten.
  • Sie werden von unserem Personal platziert. Die Aufstellung der Bestuhlung darf durch Gäste nicht verändert werden. Auf den Plätzen besteht keine Maskenpflicht.
  • Gastronomische Versorgung vor Veranstaltungsbeginn und in der Pause erfolgt am Tresen/Tivoli im Objekt Kulturfabrik.
  • Desinfektionsmittel finden Sie am Eingang zum Freigelände (nur Open-Air-Veranstaltungen), am Ein- und Ausgang Objekt Kulturfabrik, im Bereich Tresen und im Bereich Toiletten.

 Ihr KUFA-Team

Die nächsten Veranstaltung der Kulturfabrik:

Freitag, 25.09.2020, 19.00 Uhr (Musikkeller)*
Buchlesung mit GREGOR GYSI und Talk mit Hans-Dieter Schütt
So offen und persönlich wie noch nie:
DIE AUTOBIOGRAPHIE „Ein Leben ist zu wenig“

Sonntag, 27.09.2020, 17.00 Uhr (Dom St. Marien) **
52. Fürstenwalder Musikzyklus „EUPHORIA“
mit Werken von Piazzolla, Bach, Fauré, Paganini, Rachmaninow u.a.
Konstantin Manaev – Violoncello, Aydar Gaynullin – Bajan

Oktober 2020

Mittwoch, 07.10.2020 (Musikkeller)**
KUNSTGESPRÄCHE. Moderation: Uwe Stemmler und Martin Haupt

Freitag, 09.10.2020, 19.00 Uhr (Musikkeller)*
IN CONCERT: L´art de passage Trio und Streichquartett

Freitag, 16.10.2020, 19.00 Uhr (Musikkeller)*
GEORG KREISLER „UNHEILBAR GESUND“
Gastspiel Theater im Palais

Sonntag, 18.10.2020, 17.00 Uhr (Dom St. Marien) **
52. Fürstenwalder Musikzyklus „BREAK ON THROUGH“
mit Werken von Beethoven, Doderer, Piazzolla
Konstantin Manaev – Violoncello, Danae Dörken – Klavier

Samstag, 24.10.2020, 19.00 Uhr (Musikkeller)*
KOMÖDIE „6 TANZSTUNDEN IN 6 WOCHEN“
Gastspiel Uckermärkische Bühnen Schwedt

Freitag, 30.10.2020, Doppelvorstellung 17.00 Uhr/19.00 Uhr (Musikkeller) *
KABARETT „JETZT SCHLÄGT’S 30“
Gastspiel Die Oderhähne

 

 

Wer wir sind

Die Kulturfabrik Fürstenwalde gGmbH ist ein soziokulturelles Zentrum der Stadt mit einem breiten kulturellen Angebot für alle Altersgruppen.  Neben dem vielfältigen Spektrum von Veranstaltungen, Ausstellungen und Kursen gehören zur Kulturfabrik das Team Frauen in der Fabrik, der Kinderladen, das soziokulturelle Zentrum für junge, jung- und hiergebliebene Menschen “Parkclub” , das Museum der Stadt, die Kunstgalerie im Alten Rathaus und die Künstlerischen Werkstätten. Auch die Stadtbibliothek ist unter dem Dach der Kulturfabrik beheimatet.

              

Im Veranstaltungsbereich bietet die Kulturfabrik ein vielfältiges und kontrastreiches Programm, zu dem Talk, Lesungen, Kabarett, Comedy und Theater zählen und das viele musikalische Genres umfasst: Von Lied, Folk, Rock bis hin zu ausgewählten Jazzkonzerten. Besonders  Dachetage und Musikkeller der Kulturfabrik sind als Veranstaltungsort bei Besuchern und Künstlern wegen ihrer einmaligen Atmosphäre außerordentlich beliebt und nachgefragt. Hier gastier(t)en Schriftsteller wie Wladimir Kaminer, Deborah Feldmann oder Günter Wallraff, Kabarettisten wie Serda Somuncu oder Lothar Bölk, Schauspieler und Sänger wie Hilmar Thate,  Winni Böwe, Walfriede Schmitt, Thomas Rühmann, Konstantin Wecker oder Katja Ebstein, Bands wie Keimzeit oder Die Seilschaft. Profilierte Brandenburger Theaterensembles, zu denen Uckermärkischen Bühnen Schwedt, die Potsdamer Theatergruppe Poetenpack oder die Wanderoper Brandenburg gehören, geben regelmäßig Gastspiele.
Das aktuelle Veranstaltungsprogramm finden Sie hier:

Die im 19. Jahrhundert umgebauten Reste der Bischofsburg aus dem 14. Jahrhundert und die um 1850 errichtete und später häufig umgebaute Brauerei, Mälzerei und sogar Margarinefabrik, wurden nach teilweiser Kriegszerstörung als Kaufhaus und schließlich von 1947 bis 1990 als Lager- und Verwaltungsräume des Staatlichen Großhandels der DDR genutzt.

Im Oktober 1992 wurde der Fabrik-Bischofsburg-Komplex der Stadt Fürstenwalde übereignet.

Die Idee der Nutzung als zukünftiges Kulturzentrum, wurde von dem Fürstenwalder Bildhauer und Keramiker Friedrich Stachat geboren und in die Öffentlichkeit getragen. Der Fürstenwalder Kulturverein engagierte sich für den Ausbau und die Stadtverordnetenversammlung bekannte sich zu diesem denkmalgeschützten Ensemble als unsere Kulturfabrik. Anfangs nur vom Fürstenwalder Kulturverein in nur wenigen nutzbaren Räumen betrieben, gründeten vier sozial und kulturell tätige Vereine mit Unterstützung der Stadt eine gemeinnützige GmbH.