Kinopräsentation des Museum Fürstenwalde April

Kinopräsentation des Museum Fürstenwalde „Freies Land“, DEFA 1946 Im Rahmen unseres Ausstellungsprojektes „Zwischenzeit – Fürstenwalde in den Jahren 1945 – 1949“ möchten wir abschließend unseren vierten Film präsentieren. „Freies Land“, DEFA, Regie Milo Harbich, 1946. Es ist der zweite Nachkriegsfilm in ganz Deutschland und behandelt das Schicksal der Ostflüchtlinge bei ihrer Ankunft in der Mark […]
SUZANNA & TANGO PROJEKT

SUZANNA & TANGO PROJEKT Das Programm setzt sich zusammen aus Tangoklassikern der 30er Jahre von Carlos Gardel über Homero Exposito bis in die Neuzeit zum Tango Nuevo von Astor Piazzolla und Horacio Ferrer. Die Poesie der Texte dieser Zeiten nehmen uns mit auf eine Reise in die argentinische Gefühlswelt.Fragt man, ob dieses Programm melancholisch sei, […]
Club der toten Dichter

CLUB DER TOTEN DICHTER „Galgenlieder“, Christian Morgenstern neu vertont. Mit Hans-Werner Meyer – Gesang, Geige Markus Runzheimer – Bass, Percussion, Gesang Reinhardt Repke – Gitarren, Gesang 20 Jahre Club der toten Dichter. Seit 2006 wurden Hunderte Konzerte in ganz Deutschland gespielt. Das Jubiläum wird mit einem besonderen Dichter und einem besonderen Gastsänger gefeiert! „O schauerliche […]
Osterferien Planung des Kinderladens

In den Osterferien erwartet die Kinder ein abwechslungsreiches Programm mit Kreativangeboten, Bewegungsspielen, Backkurs und spannender Osterkörbchensuche. Ergänzt wird das Ganze durch besondere Highlights wie einen Ausflug zum Indoorspielplatz sowie zu den Alpakas in Reichenwalde. Die meisten Angebote sind kostenlos – lediglich für Ausflüge fällt ein Beitrag an, und für den kleinen Mittagssnack bitte etwas mitgeben […]
Uckermärkische Bühnen Schwedt – „Es war die Nachtigall“

Uckermärkische Bühnen Schwedt – „Es war die Nachtigall“ Musical / Komödie nach dem Stück „Es war die Lerche“ von Ephraim Kishon „Love is in the air“ – doch was, wenn die große Liebe nicht im tragischen Tod endet, sondern im Ehealltag überleben muss? Shakespeares Romeo und Julia – die berühmteste Liebesgeschichte aller Zeiten. Ein Paar, […]
Kunst-Seminarkurs

Am Sonntag, den 22.03.2026, in der Zeit von 15 – 18 Uhr präsentiert der Kunst-Seminarkurs des Abiturjahrgangs 2025/26 des OSZ Oder-Spree seine Arbeiten. Der Kurs verbindet künstlerische Praxis mit Berufsorientierung und ermöglicht Einblicke in kreative Berufsfelder sowie mögliche Bildungswege nach dem Abitur. Ein wichtiger Bestandteil des Kurses ist die Entwicklung einer eigenen künstlerischen Mappe, in […]
Die Oderhähne „Freiheit aushalten“ – Kabarett

Krankheitsbedingt abgesagt.Bereits gekaufte Tickets können dort zurückgegeben werden, wo sie erworben wurden. Vielen Dank für das Verständnis. Die Oderhähne „Freiheit aushalten“ – Kabarett Wie jeden Tag treffen sich die drei Ureinwohner von „Brittas Getränke-Oase“, um die Welt zu retten – zumindest theoretisch: Der leicht aus der Bahn geratene Professor, die alleinerziehende Aushilfe Peggy und Britta, […]
Blutspende März

Am Freitag, den 20. März, findet in der Kulturfabrik Fürstenwalde ein Blutspendetermin statt. In der Zeit von 14:00 bis 18:00 Uhr besteht die Möglichkeit, mit einer Blutspende einen wichtigen Beitrag zur medizinischen Versorgung zu leisten. Blutspenden werden täglich benötigt – für Notfälle, Operationen und die Behandlung schwerer Erkrankungen. Da Blut nicht künstlich hergestellt werden kann, […]
Kinopräsentation des Museum Fürstenwalde

Kinopräsentation des Museum Fürstenwalde „Straßenbekanntschaft“, DEFA 1948 Im Rahmen unseres Ausstellungsprojektes „Zwischenzeit – Fürstenwalde in den Jahren 1945 – 1949“ möchten wir unseren dritten Film zeigen. „Straßenbekanntschaft“ von Peter Pewas, ein DEFA Film aus dem Jahr 1948. In der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) gedreht und noch in ganz Deutschland gezeigt, erreichte der Film damals 5,3 Millionen […]
Frauenwoche Parkclub 2026

Frauenwoche im Parkclub 6. bis 14. März 2026 Die Frauenwoche im Parkclub war auch in diesem Jahr eine rundum gelungene Veranstaltungsreihe. Rückblickend hat sie nicht nur inhaltlich funktioniert, sondern auch in der Art, wie sie angenommen und mitgetragen wurde.Auffällig war, dass viele Beiträge nicht organisiert werden mussten, sondern von selbst entstanden sind. Mehrere Frauen sind […]